Mittwoch, 7. März 2012

Scarlet. Kinder der Revolution

scarlet_cover Scarlet. Kinder der Revolution
Brian Michael Bendis und Alex Maleev
Broschiert: 144 Seiten
Verlag: Panini Manga und Comic (11. Januar 2012)
Sprache: Deutsch




Und wieder einmal war es das Cover, das mich für dieses Comic aufmerken ließ. Ich entdeckte es in irgendeinem der amerikanischen Comic-Blogs, die ich so hin und wieder - unterdessen unregelmäßiger (es gibt so viele gute deutschsprachige Comic-Blogs und Rezensionen in Online-Zeitungen, dass ich meine Quellenwahl anpasste) - lese.

Da steht eine junge rothaarige Frau, blickt dir in die Augen und hält zwei Handfeuerwaffen auf dich gerichtet.
Tough.

Dass Bendis und Maleev hier am Werk sind, tat noch ein Übriges. Ich mag die Kombination dieser beiden Künstler. Die Erzählweise von Brian Michael Bendis und die Umsetzung und Darstellungsweise von Alex Maleev ist Comic-Kunst, wie ich sie liebe.
  Zum Inhalt

Scarlet ist eine gewöhnliche junge Frau, die ganz gewöhnliche Erfahrungen während des Erwachsenwerdens macht. Bis sie ihren Freund Gabriel trifft. Die große Liebe ihres Lebens. Mit Gabriel hat sie Spaß, zieht durch die Straßen. Und gelangt an korrupte Polizisten. Sie weiß nicht, dass diese korrupt sind und einfach nur Opfer suchen, um ihre eigenen Taten zu vertuschen.

Scarlet erzählt dir ihre Geschichte. Wie alles dazu kam, dass sie gleich zu Beginn der Geschichte einen Cop stranguliert. Sie schaut dich an. Ihr ist Böses widerfahren. Ihr Freund wurde getötet. Sie bekommt heraus, dass es korrupte Polizisten waren, die ihn töteten. Sie weiß zuviel und muss untertauchen. Sie kommt bei Freunden unter. Arbeitet im Untergrund, zettelt etwas an.

Resümee

Scarlet. Kinder der Revolution hat das geliefert, was ich von diesen Künstlern erwartete. Bingo. Hat mir sehr gut gefallen von der Erzählweise und den Zeichnungen.


Weitere Infos
Online Leseprobe auf mycomics.de

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